Sonntag, 26. Mai 2013

Ally Condie "Die Auswahl Cassia & Ky"


In der Buchhandlung findet man Ally Condies Buch "Die Auswahl" wahrscheinlich bei den Jugendbüchern oder den Bestsellern. Stimmt beides. Condie hat ihre Geschichte für die Erwachsenwerdenden geschrieben. Sie beginnt an Cassias 17. Geburtstag. Dem Tag, an dem ihr die "Gesellschaft" mitteilt, mit wem sie verpaart wird. Man kann sich seinen Partner nämlich nicht einfach selbst aussuchen und frei entscheiden, wann man wen küßt und mit wem man sein weiteres Leben verbringen wird. Ebensowenig kann man sich allein aussuchen, welchen Beruf man später ausüben wird oder wann das eigene Leben zu Ende ist. Auch der Tod ist in jener Welt schon vorbestimmt. Ist der 80. Geburtstag da, löst sich alles auf. In Cassias Fall wird ihr bester Freund zum Lebenspartner bestimmt. Ein Grund zur Freude. Nur als sie am Abend den Microchip mit allen weiteren Informationen lesen will, erscheint nicht das Bild von Xander, sondern das von Ky. Einem adoptierten Jungen aus der Nachbarschaft. Cassia ist verwirrt und im Verlauf der Geschichte hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen, den Verpflichtungen den Eltern und der Gesellschaft gegenüber. Die vielen Fragen in ihrem Kopf führen auch dazu, dass sie ihre Umgebung aufmerksamer beobachtet. Dabei stellt sie fest, vieles ist nicht so, wie sie es sich lange ausgemalt hatte.

Condie hat ein gutes Buch geschrieben. Das allein reicht aber nicht aus, um den großen Erfolg der Geschichten um Cassia und Ky zu erklären. Inzwischen gibt es bereits drei Bücher, alle verkaufen sich sehr gut.

Es könnte daran liegen, dass Leserinnen und Leser genug haben von den "Bellas", die gerettet und beschützt werden müssen und ansonsten in trübsinniges Brüten verfallen. Sie wollen vielleicht mehr von diesen wunderbaren Charakteren wie Katniss Everdeen sehen. An diese gelungene Mädchen-/Frauenfigur fühle ich mich jedenfalls erinnert, wenn ich über Cassia lese. Klar es liegt auch am Sujet. Bei Condie gibt es eine kontrollierte, totalitäre Welt, es gibt Provinzen, denen spezielle Aufgaben zugeteilt wurden. Allerdings ist die Gesellschaft nicht so offensichtlich brutal, wie in "Die Tribute von Panem". An die Qualität dieser Bücher reicht Ally Condie zwar nicht heran. Ihre Figuren bleiben teilweise zu oberflächlich, manche Entscheidung nicht gänzlich nachvollziehbar andere wiederum sind zu vorhersehbar. Auch die Welt ist nicht ganz stimmig. Aber das ist nicht so schlimm, die Geschichte ist trotzdem fesselnd.

Fazit: Wer "Die Tribute von Panem" mochte und von "Twilight" genug hat, dem sei das Buch ans Herz gelegt.

Diana Gabaldon "Feuer und Stein"

 

Weiter geht es mit meinem TOP 100-Projekt der besten SF- und Fantasy-Literatur.

Das ist der Moment, an dem ich etwas eingestehen muss: Ja, ich habe Liebesromane gelesen, am liebsten "Julia" und "Baccara" aber auch alle möglichen Arztromane. Die habe ich ungefähr genauso verschlungen, wie Jugendromane in denen Pferde vorkamen und Krimis. Von all diesen Leseleidenschaften habe ich mich in den letzten 25 Jahren verabschiedet.

Nun hat mich aber mein Leseprojekt wieder in diese Gefilde geführt. "Feuer und Stein" ist der erste Teil der Highländer-Saga von Diana Gabaldon und Platz 89 auf der oben genannten Liste. Das Buch war so erfolgreich, dass inzwischen viele weitere Teile nachfolgten. Kein Wunder. Das Buch  hat alles, was man sich an guter Unterhaltung so wünscht. Eine schöne Kulisse (neulich durfte ich beim Friseur einem Gespräch lauschen, in dem es um die Reise von zwei Frauen an die Orginalschauplätze ging...), ein packendes, weil schönes und starkes Liebespaar, das natürlich unglaublich schwierige Umstände zu bezwingen hat. Dabei fließt viel Blut, wird gemordet, gesoffen, geprügelt und im Anschluss anständig in den Armen gelegen. Bei der Kälte, die da in den Bergen herrscht, verstehe ich es, wenn man sich gemeinsam unter den Mantel kuscheln und sich ordentlich aneinander reiben muss. Oder im Sommer. Wer läßt schon gern einen Heuhaufen stehen, wenn man nicht weiß, ob man am nächsten Tag im Verlies landen wird. Also für mich ist das total nachvollziehbar :-)

"Feuer und Stein" ist eines von diesen Büchern, von dem ich quasi aufgesogen wurde. Für Feingeiste ist das natürlich nichts. Es ist auch nur mäßig emanzipatorisch. Aber es macht richtig Laune. Schon mal für den Sommer (der kommt ganz, ganz bestimmt) hinlegen. Liest sich aber auch im Regen bei einer Tasse Tee prima. Wenn Euch der Einband peinlich ist, kann man ja einfach einen Schutzumschlag drum machen! Es lohnt sich.

Montag, 20. Mai 2013

Helmut Krausser "Schmerznovelle"

Helmut Krausser hat eine Kolumne in der Zeitschrift "bücher". Er wiederentdeckt dort Klassiker. Ich lese die sehr gern, weil sie klug und gewitzt ist. Außerdem läuft er nicht dem feuilletonistischen Geschmack hinterher. Gerade neulich hat er Gaiton Gasdanow, der wochenlag Kritikerliebling gewesen ist, in der Luft zerfetzt. Herrlich.

Tom Tykwer nannte das Büchlein "das beste Krimipornomelodram aller Zeiten". Soweit würde ich nicht gehen, aber ob man nicht lieber die "Schmerznovelle" anstatt "Shades of Grey" lesen sollte, diese Frage stelle ich schon in den Raum.

Ein Arzt macht an einem idyllischen Fleckchen in den Bergen Urlaub. Dabei trifft er auf Johanna Maria Palm. Ist es am Beginn medizinisches Interesse und der Ehrgeiz, einen offenbar aussichtslosen Fall zu lösen, verstrickt er sich sehr schnell in Johannas erotische Spiele. Aber sind das tatsächlich Spiele oder ist es doch bitterer Ernst, was ist Realität und was Erdachtes? Auf der Suche nach Johannas Geheimnissen deckt der Arzt auch seine eigenen auf.

Krausser hat die Form einer Novelle gewählt und läß schon in seinem Buchtitel die "Traumnovelle" anklingen. Natürlich aus gutem Grund. Es gibt viele Bezüge zu Schnitzler. Erfreulich ist, wie Krausser die Form der Novelle ausfüllt. Da gibt es den Konflikt, den Normenbruch. Und einmalig ist das Geschehnis auf jeden Fall.  Wie sich der Arzt in die Frau verliebt, ihr verfällt, stellt den Wendepunkt in seinem Leben und dem dieser gelungenen Novelle dar. Als hätte er das Lehrbuch zum Novellenschreiben neben sich liegen gehabt, wechselt Krausser zwischen ausführlich beschriebenen Teilen, vor allen den Höhe- und Wendepunkten der Geschichte und nur kurzen, protokollartigen Passagen. Eigentlich perfekt für den Deutschunterricht. Allerdings etwas zu viel SM und anderweitige sexuelle Spielarten.

Denn auch daran versucht sich Krausser. Erotik an der Grenze zur Pornografie. Dafür ist er sehr gescholten worden. Fast reflexartig sind die Kritiker über ihn hergefallen. Für mich teilweise verständlich. Ich kann mich an kein deutsches Buch erinnern, in dem ich bessere Schildungen von erotischen Spannungen und Sex gelesen habe. Inwieweit, die allerdings für die Geschichte tatsächlich immer nötig sind... Da fühlte ich mich doch an der ein oder anderen Stelle an den klassischen pornografischen Roman erinnert. Das mag auch daran liegen, dass Krausser, der viel für den Film geschrieben hat, in seinen Schilderungen zweifellos auf den Effekt abzielt. Seine Personen bleiben dabei manchmal auf der Strecke, ihnen fehlt die Tiefe und die Geschichte wirkt arg konstruiert.  Aber es ist an keiner Stelle langweilig und bei wieviel deutschen Büchern kann man das schon sagen.

Mit Sätzen wie "Ein schwerer September lastete auf dem Ort."oder "Ein kurzer Gedanke, ein Laut, ihr brechendes Genick, eigentlich ein entzückender Hals." zeigt er, was er kann. Krausser braucht nicht viele Worte, um den Leser zu fesseln.

In meinem Fazit lasse ich noch einmal Tykwer zu Wort kommen, der sehr treffend gesagt hat: "Ein Buch, nach dem man sich fühlt, wie nach einer langen Nacht des Fremdgehens: verschwitzt, schuldig, erregt... Ein böses, wundes, verzauberndes Buch."

Ach, und noch ein Lob an den Rowohlt-Verlag für den gelungenen Einband. Cordula Schmidt ist eine Gestaltung gelungen, die sich in Inhalt und Form ganz auf die Novelle einstellt und ihr in nichts nachsteht.


Montag, 13. Mai 2013

James Frey "Das letzte Testament der Heiligen Schrift"

Diese Buch ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert.  Erwirbt man die Printausgabe im Buchhandel bekommt man gleich den Zugangscode für das E-Book dazu. Mir hat das gefallen. Bin ich zu Hause bevorzuge ich die papierne Variante. Unterwegs allerdings ist die elektronische Version einfach praktischer. In meiner Handtasche, vom Liebsten eh gern als Mary-Poppins-Tasche bezeichnet, gibt es schnell Eselsohren oder Schlieren. Nicht schön.

Auf Seite 7 gibt es die nächste Überraschung. Die deutsche Übersetzung stammt nicht von einem Autor sondern gleich von 13 Schriftstellern. So unterschiedliche Stimmen, wie die von Juli Zeh, Harry Rowohlt, Gerd Haffmans, Alexa Henning von Lange, Tina Uebel oder Clemens J.Setz finden sich darunter.

James Frey hat jedem Kapitel im Buch eine Person zugeordnet. Jede von ihnen erzählt eine Episode aus dem Leben der Hauptperson Ben. Was im Orginal James Frey allein meistern musste, jedem Abschnitt einen eigenen Ton zu geben, übernehmen in der Übersetzung die 13 deutschen Autoren. Das funktioniert.

Weniger funktioniert für mich die Geschichte. Wir befinden uns im New York unserer Zeit, und zwar nicht in dem von Nick McDonnells Elite, sondern in dem der Penner und Junkies, der Huren und Obdachlosen. Ben lebt unter ihnen. Aus den Berichten der 13 Zeugen erfahren wir, was ihm passiert ist, was er getan hat. Darunter sind, wie es sich für einen richtigen Messias gehört ziemlich unglaubliche Sachen, so überlebt er einen schweren Unfall, heilt selber Menschen. Er gibt Liebe und nimmt sich welche. Er redet gegen die Kirche und wird dafür verachtet.

Eigentlich nicht uninteressant und am Anfang nimmt mich Frey auf seine erbarmungslose Reise durch das New York der Armen auch noch mit. Er schildert glaubhaft. Dabei kommt es mir, im Gegensatz zu manchem Kritiker auch nicht darauf an, ob er Drogen, Sex und Gewalt selbst erlebt hat. Bis zur Hälfte des Buches entsteht ein schöner Spannungsbogen, man fiebert der Auflösung entgegen. An der allerdings scheitert Frey, denn das was er uns anbietet, ist eine esoterische Hippiekommune, in der jeder jeden liebt: Love is the answer...

Das hat mich sehr enttäuscht. Denn wenn ich als Autor ein solch gewagtes Thema, in der heutigen Zeit anpacke, dann muss ich doch auch eine glaubwürdige Pointe parat haben. James Frey, will mir scheinen, glaubt selbst nicht an seinen Helden und sein Ende. Schade.

Der Verlag "Haffmans & Tolkemitt" hat einen Autor verlegt, der als einer die interessantesten Stimmen in den USA gilt. Sicher auch wegen seiner bewegten Vergangenheit. Er war drogensüchtig und hat dies in seinem Debüt verarbeitet. Allerdings wurde ihm später unterstellt, er habe nicht alles selbst erlebt. Ich für meinen Teil bin mit dem Buch zwar nicht ganz glücklich, spreche Frey aber nicht ab, dass er die brutale Realität in den USA treffend beschreiben kann. Mit einer fesselnden und pulsierenden Stimme.

Fazit: Für alle, die "Rohypnol", "Zwölf" oder "Fight Club" mögen.

Und hier noch der Song zum Buch: We are Augustines "Book of James "







Nachgeholter Anfang meiner Blogerei: Entenbrust mit Fenchel und Orangen

Für meinen Blog gab es nicht den einen Tag, an dem ich mir überlegt habe: so jetzt mache ich auch bei diesem Internettagbuch mit. Es gab unterschiedliche Ideen, die in meinem Kopf herumschwirrten. Eine davon war das Internetprojekt von Julie Powell. Die veröffentlichte ihre täglichen Kochexperimente im Netz. Sie kochte alle 524 Rezepte aus Julia Childs Buch "Mastering the Art of French Cooking" nach und wie das so mehr oder weniger gut funktionierte. Man kann sich das in dem Film "Julie & Julia" ansehen, wenn man mag. Außerdem lieh mir Moni Donsbach ihre wunderbaren französichen Kochbücher aus. davon vielleicht später noch mehr.

Hier aber erst einmal das erste Foto und Rezept für meinen Lebens.Art.Blog, das ich dann aber doch gar nicht veröffentlicht habe.

Gerade aus Frankreich zurück, will ich es nun gern nachreichen.

 Zutaten für 4 Personen:

1 Entenbrust
1 große Fenchelknolle
1 Orange
schwarze Oliven
Salz, Pfeffer, frischen Thymian, Olivenöl

Thymianblättchen von den Zweigen streifen. Fenchelknolle putzen, waschen und in gleich große, ca 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Orange filetieren, Saft dabei auffangen. Oliven in Scheiben schneiden.

Öl erhitzen, Fenchel darin auf beiden Seiten braun braten. Thymian, Salz, Pfeffer dazu geben. Orangenfilets, Saft und Oliven zugeben, kurz erhitzen und warm stellen.

Entenbrust von überflüssigem Fett säubern, Haut einschneiden. Mit der Haut nach unten in der Pfanne anbraten, bis ordentlich Fett ausgetreten ist. Dann wenden. Vorgang mehrfach wiederholen, bis das Fleisch durchgebraten ist.

Ich mag das Fleisch durch, aber noch saftig. Da reichen ca 15-20 min. aus.

Fleisch einen Moment ruhen lassen. Dann alles anrichten - Fertig!

Samstag, 11. Mai 2013

Sous les Canniers

Ein Ort an dem alle guten Dinge zusammenkommen, ist das Chambre d´Hôtes „Sous les Canniers“. Hier gibt es kein schlechtes Wetter, die Luft duftet mal blumig, mal würzig. Die Zikaden geben den Ton an. Hier kann man wandern, sich in die Sonne legen oder im Schatten treiben lassen.

In der Nähe von Avignon, unweit von L´Isle-sur-la-Sorgue gibt es dieses Kleinod, in dem sich jeder Urlaub paradisisch anfühlt. Charly und Moni Donsbach haben viel Arbeit, Schweiß, Kraft und natürlich auch Geld investiert. Entstanden ist ein glücklicher Ort.

Das Grundstück liegt an einem Hang, so wie auch das Haus. Mit 4 Appartments ist die Gästeschar überschaubar, man wird nie um seine Ruhe gebracht. Das gibt es so natürlich häufig in Südfrankreich. Besonders ist  „Sous les Canniers“ durch den fabelhaften Stil der Donsbachs geworden. Wahrscheinlich ist kein Trödelmarkt der Region vor ihnen sicher. Immer wieder bringen sie schöne, alte, nützliche und nutzlose Dinge von ihren Besuchen mit. Es ist wie eine Reise in eine andere Welt, wenn man in einem der schönen Zimmer wohnen darf oder durch den liebvoll angelegten und gepflegten Garten wandelt. Immer wieder kann sich das Auge an kleinen, geschmackvollen Details erfreuen. Keine Angst, es ist nicht ein einziger, großer Trödelladen geworden. Ganz im Gegenteil. Von Jahr zu Jahr verändert sich der Ort. Letztes Mal stand da noch eine Schale, heute findet sich eine alte Steinbank. Wo gerade noch alte Zinnwannen Blümchen ein Zuhause gaben, beherbergt nun ein alter Schlitten die Kräuter für die Sommerküche.

DIE SOMMERKÜCHE ist überhaupt der schönste Platz, mit großen Tischen, alten Schränken, steinernem Spülbecken, Gasherd und provencialischen Kacheln ausgestattet, will man gar nicht in einem der allerdings auch hervorragenden Restaurants der Umgebung essen gehen. Man will sich inspirieren lassen von diesem Ort, dann auf den Bauernmarkt fahren oder in den Supermarkt und das Gemüse aus Carpentras oder Cavaillon mitnehmen und loskochen. So sind die ersten Fotos für diesen Blog entstanden und die Idee über die schönen Dinge des Lebens zu berichten. Dass da eben noch viel mehr ist, als Arbeit und Politik.

Stil beweisen die Donsbachs auch im Umgang mit ihren Gästen. Sie stellen sich voll und ganz auf deren Bedürfnisse ein. Wird Ruhe gewünscht, gibt es diese. Sie sind nie um einen Tipp für einen Ausflug oder eine Wanderung verlegen. Selbstverständlich haben sie vorher alles selbst ausprobiert, sind die Wege abgegangen und haben die Spreu vom Weizen getrennt. Morgens gibt es ein Frühstück, von der Hausherrin liebevoll angerichtet, aufgetischt werden die Produkte der Region. Der Käse wird vom Hersteller der Region direkt geholt. Die Marmelade sind von Moni Donsbach selbst erdacht, sie nutzt alles, was die Natur bietet: Feigen, Äpfel, Wildpflaume, Rosmarin, Aprikosen, Kirschen, Quitten... Wenn man Glück hat und die anderen Gäste noch nicht alles aufgenascht haben, kann man sich sogar ein Glas des südfranzösischen Traums mit nach Hause nehmen.

Hier besinnt man sich auf sich selbst und kommt entspannt und glücklich zurück. Kein Wunder also, dass die Liebichs immer wieder kommen.

Wer noch weiter stöbern möchte, kann das auf der Internetseite tun: souslescanniers.info